Finanzen in Form von numerischen Werten – zwischen Wertpapieren und Banknoten

Jede Volkswirtschaft hat sie; jede Volkswirtschaft braucht sie: Geld- und Zahlungsmittel, Vermögenslagen, Barschaften. Kurzum: Finanzen. Doch der Bereich der Finanzen ist wesentlich vielschichtiger, als die Einteilung in Einnahmen und Ausgaben, die Aufrechnung von Absatz, Umsatz und Gewinn oder die Klassifizierung von Soll und Haben. Eine Finanz definiert sich auch durch bestimmte (Geld-)Anlagen, wie beispielsweise Immobilien oder Güter, die in irgendeiner Weise einen nominalen Wert haben können. Doch aus dem Umgang und der Nutzung von Finanzen ergeben sich nicht nur Vorteile für eine Volkswirtschaft oder dem einzelnen Bürger in ihr. Die Rede ist hier von Schulden – sie sind so allgegenwärtig, wie das Geld, das sie verursacht. Es gibt jedoch Mittel und Wege, um Finanzen angemessen und ohne allzu großes Risiko zu handhaben. Nachfolgend finden Sie hierzu einige Beispiele.

Finanzmarketing als Instrument systematischen Wirtschaftens

Finanzmarketing für Unternehmer und Privatanleger mittels Wertpapieren wie Aktien

Das Finanzmarketing bietet dem Einzelnen eine Vielzahl an Möglichkeiten für ein adäquates Wirtschaften. Finanzielles Marketing umfasst hierbei all die Absichten und Maßnahmen, die beispielsweise von Unternehmen auf den für sie relevanten (Kapital-)Märkten ausgelöst werden. Vor allem hierdurch lässt sich die Frage nach der Notwendigkeit eines derartigen Marketings klären. Für fachmännisches Marketing von Finanzen hat sich daher bereits so manches Unternehmen zum Ziel gesteckt, anderen Unternehmen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Ein Beispiel hierfür ist die Adprofinance Finanzmarketing GmbH – eine in Bonn ansässige Gesellschaft, die voll und ganz dem Online-Marketing für die Finanzbranche verschrieben hat.

Das Unternehmen hat sich zu diesem Zweck ein umfassendes Know-how vor allem auf den Gebieten E-Mail Marketing, Leadgenerierung und einer kompetenten Beratung angeeignet. Eine Expertise, die allem voran ein Ziel verfolgt: langfristiges Investment. Um dieses Ziel möglichst effizient zu erreichen und über längere Zeit nachhaltig daran festzuhalten, haben Unternehmer jedoch auch die Möglichkeit, eigene Maßnahmen anzustoßen. Ein gutes finanzielles Marketing muss dabei neben einigen anderen wichtigen Aspekten vordergründig die Analyse eines angemessenen Werbekanals oder die Definition einer Zielgruppe berücksichtigen. Wer diesen Schritten auch eine umfassende Auswertung gewonnener Erkenntnisse bei der Analyse und Definition zur Seite stellt, kann nachhaltig den Weg zum bereits erwähnten Investment ebnen.

Wertpapiere: die Finanz des einzelnen Anlegers

Natürliche Personen, die kein Unternehmen führen oder als Gesellschafter Unternehmensanteile halten, für die sind Wertpapiere meist eine wertvolle Finanz. Als Wertpapier, oder auch Wertschrift, werden Urkunden bezeichnet, die durch das Privatrecht insofern verbrieft werden dürfen, als dass Rechte aus der Urkunde durch einen Inhaber nur dann geltend gemacht werden können, sofern dieser dem Schuldner das Wertpapier vorlegt. Das Recht, die Urkunde zu verbriefen, setzt demnach deren Besitz voraus. Aktien sind dabei ein gutes Beispiel für das Wertpapier als Finanz. Sie definieren den Anteil an einer Gesellschaft, der so genannten Aktiengesellschaft (AG), der im Sinne der Handhabung von Wertpapieren entsprechend verbrieft werden dürfen. Eine Aktie berechtigt deren Inhaber also mitunter, sich mittels einer Dividende am Gewinn des Unternehmens zu beteiligen, das die Anteilsscheine ausgegeben hat. Der Anteilseigner muss demnach nachweisen können, dass er Aktien in seinem Besitz hat und somit berechtigt ist, eine von der Aktiengesellschaft ausgegebene Dividende entsprechend zu erhalten. Dieses System macht Aktien zu einem recht stabilen und durchweg beliebten Wertpapier und damit einhergehend zu einer gern gesehenen Finanz.

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